Wissenschaftliches

Buchtipps

Hier eine Liste von Büchern, die uns weiter geholfen haben, dieses Projekt durchzuführen und die unseren Horizont in Sachen Gesundheit und Prävention erweitert haben.

Pudel, V. & Westhöfer, J.: Ernährungspsychologie, 2. Aufl. Göttingen: Hogrefe, 1998
Fuchs R.: Sport, Gesundheit und Public Health, Göttingen: Hogrefe, 2003
John Emsley: Sonne, Sex und Schokolade, 1. Aufl. Weinheim: Wiley-VCH , 1999
Christiane von Betteray: Lern-Vitamine: Besser lernen durch gesunde Ernährung, Berlin: Cornelsen Scriptor, 2002
Hans-Ulrich Grimm: Die Ernährungslüge – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt, München: Droemer Verlag, 2003
Michel Montignac: Essen gehen und dabei abnehmen, dtv, 2002
Paolo M. Suter: Checkliste Ernährung, Thieme Verlag, 2005
Reinhard Mattisek: Sammelband: Moderne Ernährung heute, LCI Köln, 1999
Hahn, Ströhlke, Wolters: Ernährung, WVG Stuttgart, 2005

Wir versuchen diese Liste ständig zu erweitern und sind auch gewillt uns immer aktuelle Literatur zu besorgen, damit wir auch im Wandel der Zeit immernoch das Richtige lehren. Gerne nehmen wir auch eure Empfehlungen entgegen!

Die neuesten Studien

Dass Kinder von vornherein nur an Junk Food interessiert sind, ist eine weitverbreitete, dennoch falsche Annahme vieler Erwachsener. Tatsächlich suchen sich Kinder intuitiv gesunde Lebensmittel aus, wenn man ihnen die Wahl lässt. Das Vorleben einer gesunden Lebensweise bringt mehr als Verbote und Warnungen.
Quelle: MedUniqa; 24.02.2009 ; Link

"Jugendliche, die häufig Softdrinks trinken, scheinen weniger mineralhaltige – und damit weniger stabile – Knochen zu haben". Das zeigt eine aktuelle Studie des FKE (Forschungsinstitut für Kinderernährung). Die publizierten Daten stammen aus der DONALD-Studie (DOrtmund Nutritional and Anthropometric Longitudinally Designed Study) des Instituts.
Quelle: LifePR.de ; 10.02.2009 ; Link

Gemeinsam "isst" die Familie stark. Vater, Mutter, Kinder gehören an einen Tisch. Damit die kulinarische Gruppenerfahrung aber nicht mehr Schaden als Nutzen anrichtet, braucht sie Regeln. Doch die muss jede Familie für sich selbst festlegen.
Quelle: DiePresse.com ; 08.02.2009 ; Link

Frühstücken will "gelernt" sein. Daher bietet die Initiative "Auf das Frühstück, fertig, los!" in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ernährung (ESG) kostenlose Unterrichtsmaterialien zum Thema an. Laut einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund (FKE) geht fast ein Drittel aller sechs- bis 14-Jährigen mit leerem Magen in die Schule, in sozial schwachen Familien sogar die Hälfte aller Kinder.
Quelle: TeachersNews ; 19.01.2009 ; Link

Wenn Kinder Burger verschlingen, bei Obst und Gemüse aber in Essstreik treten, sind daran meist die Eltern schuld: Sie leben den Kindern die falsche Ernährung vor.
Quelle: Focus Online ; 17.01.2009 ; Link

Adipositas erhöht das Risiko für Begleiterkrankungen wie Typ 2 Diabetes. Ein internationales Wissenschaftlerteam mit deutscher Beteiligung durch das Helmholtz Zentrum München konnte nun sechs neue Adipositasgene identifizieren.
Quelle: DocCheckNews ; 08.01.2009 ; Link

Die Deutschen sind zu dick. Laut Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind etwa 68 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen zwischen 18 und 80 Jahren übergewichtig.
Quelle: Ärztliche Praxis ; 23.12.2008 ; Link

Jugendliche, die oft Limonaden trinken, haben weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Im Alter könne dies eine erhöhte Osteoporosegefahr bedeuten, teilte das Foschungsinstitut für Ernährung (FKE) der Uni Bonn mit.
Quelle: Pharmazeutische Zeitung Online ; 09.12.2008 ; Link

Eine fettreiche Ernährung – vor allem mit gesättigten Fettsäuren – kann die Symptome einer Alzheimer Erkrankung verstärken. Zumindest im Mausgehirn erhöhen sich die Konzentrationen von TAU-Protein und Amyloid-Beta.
Quelle: Neurobilogy of Aging | doi:10.1016/j.neurobiolaging.2008.08.022 ; 29.10.08

Ein großer Fructose-Anteil in der Ernährung kann schleichend zu einer Leptin-Resistenz führen. Kommt dann noch eine hochkalorische und fettreiche Kost hinzu, ist der Grundstein für Übergewicht gelegt.
Quelle: Am J Physiol Regul Integr Comp Physiol ; 16.10.08

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